Sonntag, 27. Februar 2011

Fit(ness) in den / im Frühling

20 Termine Vibrationstraining a 30 Minuten mit der Fitvibe und speziellen Vibrationshanteln.

incl. Check / Functional Movement Screen, Trainingsempfehlungen, E-Mail-Coaching 1 mal pro Woche

Trainingsort: 76534 Baden-Baden – - 395.- Euro netto zzgl. 19% Mwst

Vereinbaren Sie Ihren ersten Termin unter Tel.: 07223 / 8004699 oder Mail: info@aktiv-training.de

Trainieren Sie ab 07.03.2011 in 76534 Baden-Baden

Mit Fit in den Frühling buchen Sie eine 20er-Karte.

Unsere Empfehlung: 2 Trainingseinheiten mit der FITVIBE pro Woche.


Ihre Vorteile: 

- Freie Terminvereinbarung (werktags zwischen 06.00 - 20.30 Uhr); nach Vereinbarung auch Samstag.

- Personal Training auf FITVIBE.

Wir bieten Vibrationstraining nur im Personal Training oder in Kleingruppen an (maximal 3 Personen)

Hier finden Sie unser pdf  "6 gute Gründe für Personal Training":

http://www.aktiv-training.de/download/2011/02_06.01.2011/personal_training.pdf

"Reichen nicht 20 Minuten Training pro Monat?"   ist eine Frage, die in letzter Zeit häufiger gestellt wurde.

Klare Antwort:  Nein. - Natürlich ist 20 Minuten Training pro Monat (und somit 5 Minuten Training pro Woche) besser als kein Training. Aber selbst, wenn man annimmt, es gäbe ein "absolut bestes Training auf der Welt" reichen 20 Minuten pro Monat für niemanden. 

Unsere Empfehlung: 2 Trainingseinheiten mit der FITVIBE pro Woche. - In diesem Rahmen decken Sie gut  bis ausreichend (je nach Eingangsvoraussetzung) sämtliche Parameter ab, die sich mit Vibrationstraining abdecken lassen. - Sämtliche Parameter eines Herz-Kreislauf-Trainings können Sie mit Vibrationstraining selbstverständlich NICHT abdecken.

Über die Wirkungen der FITVIBE erfahren Sie hier mehr:

http://www.aktiv-training.de/angebote_vibrationstraining.html


Informieren Sie sich auch hier über die FITVIBE:

www.fitvibe.com

www.fitpartner.de


Fit in den Frühling mit JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

Personal Training / Kleingruppentraining
Health-Management / Gesundheitsoaching / Lauftherapie
FITVIBE-Vibrationstraining / Hiking / Speedhiking
JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271

Donnerstag, 24. Februar 2011

Gewichtsmanagement - Teil 2

Hier finden Sie unser pdf zum Thema:

Ernährung und Gewichtsmanagement:

http://www.aktiv-training.de/download/2011/02_06.01.2011/ernaerung_27.10.08.pdf

Personal Training / Kleingruppentraining
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Montag, 21. Februar 2011

Gewichtsmanagement - Teil 1

Mäßigen Sie sich - auch im Gewichtsverlust. 

Mäßiger Gewichtsverlust ist viel effektiver als schneller Gewichtsverlust. 

Desto schneller Sie viel Gewicht verlierst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie - hauptsächlich an Körperfett - wieder schnell zunimmst.

Gewichtsverlust bedeutet Stress.

Hoher Gewichtsverlust bedeutet hoher Stress für den Körper.


Auf einen hohen Gewichtsverlust in relativ kurzer Zeit folgt in der Regel als Antwort das Herunterfahren von Stoffwechselprozessen.


Gewichtsmanagement dagegen  ist Erziehung - Körpererziehung.
Erziehen Sie Ihren Körper - damit "er" weiß, was zu essen ist und wann "es" genug ist.

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Donnerstag, 17. Februar 2011

SIX-PACK

Um das Six-Pack wird viel zu viel Wind gemacht. 
 
Wenn Ihre gerade Bauchmuskulatur (Six-Pack) einigermaßen ausgebildet ist, sieht man sie auf jeden Fall – unter einer bestimmten Voraussetzung: Ihr Gesamptkörperfettanteil erlaubt das. 

Und "er" erlaubt es dann, wenn er relativ gering ist. 

D.h. also: Der sichtbare Six-Pack-Teil wird in der Speisekammer gemacht – bzw. dadurch, dass man diese eben selten(er) betritt. 

Also macht ein niedriger Gesamtkörperfettanteil Ihr Six-Pack sichtbar – wenn ein bißchen was da ist an Miuskulatur. 
 
Niedriger Körperfettanteil ist z.B. etwa 10% bei einem Mann. - Was Gesundheit betrifft, ist das allerdings eher die untere Grenze. - 

Trotzdem gibt es Sportler die deutlich darunter kommen – z.B Skispringer, Radsportler, Läufer.
 
Beispiel Läufer: Hier ist nicht garantiert, dass Sie das Six-Pack sehen – denn es wird in der Regel viel zu wenig Bauchmuskeltraining – genauer gesagt: Rumpfkraftraining (!!) gemacht – und wenn dann wird das falsche gemacht.

Also: Ihre Muskeldefinition (die Muskeln, die man sieht) ist grundsätzlich abhängig von Ihrem Körperfettanteil und dem Trainingszustand Ihrer Muskulatur.

Der Trainingszustand wiederum wird gemacht durch ein seriöses Rumfpkraftraining – das nicht nur aus Sit-Ups oder Endlos-Crunches besteht.Bei Endlos-Crunches ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie mehr Rücken und Trizeps trainieren als Bauch.


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Dienstag, 15. Februar 2011

Lauftraining für Einsteiger und Wiederbeginner

Ziele:
  • Stabile Leistungsentwicklung
  • Steigerung der Ausdauer
  • Verbesserung der Kraftfähigkeiten, der Koordination und der Rumpfkraft
  • effizientes und ökonomisches Laufen 
Methoden und Inhalte:
  • Ausdauertraining mit und ohne Gehpausen
  • Extensive Intervalle (d.h. längere Intervalle in einem mittleren Tempo)
  • Stabilisations- und Koordinationstraining
  • Laufen auf verschiedenen Untergründen
  • Funktionelles Bewegungstraining
Zusätzlich:  Training mit dem TRX-Suspension Trainer. – Infos und Beispiele hier: 

http://www.transatlantic-fitness.com

Voraussetzungen:  adäquate Gesundheit.

Termine:  4 mal Samstag - März 2011 - 05.03.2011 / 12.03.2011 / 19.03.2011 / 26.03.2011

10.00 Uhr – 11.45 Uhr 
 
Ort: Waldsportpfad in 76534 Baden-Baden

Treffpunkt am ersten Tag: Kirche in 75534 Baden-Baden-Neuweier

Kosten:  60.- Euro pro Person (incl. 19% Mwst:)

Teilnehmer:  Mindestens 4 - Maximal 6

Anmeldung: Bis 4 Tage vorher bei:

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Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271

Samstag, 12. Februar 2011

Tipps für Einsteiger ins Training

Tipps für Einsteiger ins Training

>>> Trainieren Sie Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit

>>> Trainieren Sie zunächst 2 - 3 mal pro Woche ca. 30 - 45 Minuten(incl. Warming-Up und Cool-Down)

>>> Konzentrieren Sie sich zunächst auf die eher technischen Aspekte und weniger auf die leistungsorieintierten Aspekte -
"Technische Aspekte" meint: -  die möglichst genaue und exakte Durchführung einer Übung –

>>> Beispiel: Kniebeugen – arbeiten Sie ohne Zusatz-Gewicht und konzentrieren sich zunächst auf die Bewegungsausführung und die Hüftbeweglichkeit.

>>> Nutzen Sie über einen Zeitraum von etwa 6 Wochen 3- 5 kräftigende Übungen.-
Gerne können Sie dabei die Übungen etwas variieren – bleiben Sie grundsätzlich aber bei den 3 – 5 ausgewählten Übungen.

>>> Training Kraft: Verbessern Sie Ihre Fähigkeit zur Stabilisation – nutzen Sie haltende Übungen wie das Körperbrett / Unterarmstütz. 
. Wenn Sie die Gelegenheit haben gerne auch auf einer Vibrationsplatte.

>>> Training Ausdauer – Beispiel Laufen: Laufen Sie langsam – in entspannter Körperhaltung – mit Gehpausen und zwar mit geplanten Gehpausen – z.B. 5 mal 2 Minuten, dann später 7 mal 2 Minuten usw.

>>> Training Beweglichkeit bzw. Mobilität: Mobilität meint mehr als Beweglichkeit.
– Ein Sportler kann beweglich sein, weil er z.B. Spagat kann – für Alltag und Sport ist die Mobilität wichtiger. Beispiel Kniebeuge: Je tiefer Sie "runterkommen" in einer stabilen Körperhaltung (!!) desto mobiler sind Sie.

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Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271

Freitag, 11. Februar 2011

Front-Squat / Front-Kniebeuge mit Zusatzgewicht

Kniebeuge mit Zusatzgewicht >> Front Squat

Wenn Sie nicht aus dem Gewichtheben oder Power-Lifting kommen konzentrieren Sie sich lieber auf die Front Squat = Zusatzgewicht vor dem Körperschwerpunkt. – (statt Back-Squat / Gewicht auf Schultern / Rücken) 

Dies gewährleistet einen ausreichenden Kraftaufbau, führt zu hoher Körperstabilität in Bewegung und Sie benötigen deutlich weniger Zusatzgewicht / Lasteinleitung als bei einer Back Squat. – 

Und Sie können die Front Squat jederzeit alleine durchführen – Sie benötigen keinen Kniebeugeständer und keine weitere Person zur ergänzender Sicherheit (bei hoher Lasteinleitung). – 

Die Front Squat ist ingesamt sicher bei geringer Verletzungsgefahr.

Front Squat mit ausgestreckten Armen – So geht´s:


Ausgangsposition(siehe vorherige Blog-Artikel)


Arme in Schulterhöhe gestreckt vor dem Körper 

Handflächen zeigen nach unten

Richtung Hals wird auf dem Oberarm eine Stange positioniert (zunächst ohne Hantelscheiben)

die Stange wird - nur mit den Schultern gehalten -  balanciert !!


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