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May the road rise up to meet you.
May the wind always be at your back.
May the sun shine warm upon your face,
and rains fall soft upon your fields.
And until we meet again,
May God hold you in the palm of His hand.
Irish Blessing
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"The usual story is that people with physical strength, speed, and intelligence are genetically gifted, but sometimes I think the greatest genetic edge goes to the people with whatever genes encourage competitiveness, focus, and the enjoyment of practice."
- James Clear
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"We believe we don't have enough time when really we don't have enough focus."
- Mark Manson
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Die Tiefe Hocke
Die tiefe Hocke ist im Idealfall - bei entsprechend geübten Personen - angenehm, bequem und entspannend. Nepalesen sitzen z.B. bequem 20 - 30 Minuten in dieser Position und kochen und essen dabei.
Für Nordeuropäer ist die Hocke erlernbar, die angestrebte Sitzdauer jedoch (wesentlich) kürzer - was auch ausreicht, um in den Genuss der vielen positiven Effekte zu kommen. Unsere Muskeln, Sehnen, Gelenke und Faszien müssen sich erst - langsam - daran gewöhnen.
Die positiven Effekte sind unter anderem:
Dehnung und Verbesserung der Beweglichkeit rund um die Waden, die Füße, den Bereich um die Achillessehnen, die Knie und die Hüfte (also eine ganze Menge mit einer Übung!)
Entspannung und Entlastung und Dehnen der Rückenmuskulatur
Die Tiefe Hocke - So geht´s:
Ausgangsposition = schulterbreiter Stand
Die Fußspitzen zeigen leicht nach außen
Bewege die nach hinten unten
Wenn du unten bist in der tiefsten Hockposition, lasse dich entspannt (nach vorne) hängen (= Rückendehnung und Dehnung für die Halswirbelsäule). Der Rücken ist also rund.
Bleibe, so lange es dir angenehm ist (10 Sekunden bis zu 2 Minuten).
Bewege dich wieder nach oben und wiederhole das Ganze – bei 10 Sekunden Sitzdauer machst du 5 – 6 Wiederholungen, bei einer langen Sitzdauer von 90 Sek. bis zu 2 Minuten machst du 1 – 2 Wiederholungen.
Tiefe Hocke / Variante / Beine weiter auseinander - So geht´s:
Ausgangsposition = Der Stand ist mehr als schulterbreit
Die Fußspitzen zeigen leicht nach außen
Bewege dich - wie gehabt - nach hinten unten
Wenn du unten am Umkehrpunkt bzw. am tiefsten Punkt bist, lässt du den Oberkörper entspannt zwischen den Knien nach vorn hängen.
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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)
Leichtathletik C-Lizenz
Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de
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Grätschsitz an der Wand:
Sitze mit dem Gesicht zur Wand (oder Geländer oder ähnliches: wichtig ist Punkt 3 sollte möglich sein)
Spreize die Beine auseinander.
Positioniere die Fersen an der Wand, so dass du eine Dehnungsspannung am inneren Oberschenkel spürst.
Halte diese Dehnungsspannung für 10 bis 20 Sekunden aufrecht.
Lockere dann die Spannung, in dem du deine Knie leicht nach oben bewegst.
Probiere die Weite ein Stück zu vergrößern.
Drücke die Knie wieder auf den Boden.
Halte wiederum die Spannung für 10 bis 20 Sekunden.
Du kannst auch zusätzlich deinen Oberkörper nach vorne bewegen (die Weite -der Winkel- ist individuell unterschiedlich groß)
Solltest du über verschiedene Griffmöglichkeiten die Gelegenheit haben, deinen Oberkörper (leicht) nach vorne zu ziehen >> Mache es!
Ablauf: 2 bis 3 mal für 1 – 2 Minuten.
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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)
Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de
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